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Timișoara

54 Karten · 52 + 2 Joker

Kultur-Spielkarten · Erste Auflage 2026

Timișoara

Die Stadt, die als erste elektrisches Licht anknipste und die Revolution begann: Barockplätze, Oper, Bega, Klein-Wien, Poli und Banater Küche, in 54 wahren Geschichten. Spielbar wie jedes Kartenspiel: Poker, Rommé, Patience.

Vorder- und Rückseite

Alle Karten

Alle Geschichten (54)
  1. SIEGESPLATZ — Oper · Kathedrale. Zwischen Oper und Metropolitankathedrale liegt das Herz der Stadt. Vom Balkon der Oper wurde am 20. Dezember 1989 Timișoara zur ersten freien Stadt Rumäniens erklärt. Heute ist er der Ort für Spaziergänge, Cafés und große Feste.
  2. METROPOLITANKATHEDRALE — erbaut 1936 – 1946. Das höchste Gebäude der Innenstadt, mit einem Dach aus bunt glasierten Ziegeln in Grün, Rot und Gelb. Sie verbindet byzantinischen und moldauischen Stil. Im Dezember 1989 starben auf ihren Stufen junge Menschen, die Freiheit forderten.
  3. DOMPLATZ — Barock · 18. Jahrhundert. Der älteste Platz der Stadt, umgeben von bunten Barockpalästen. Hier stehen der römisch-katholische Dom und der Barockpalast, in der Mitte die Dreifaltigkeitssäule, errichtet nach der Pest von 1738. Für viele ist es der schönste Barockplatz Rumäniens.
  4. DIE BEGA — schiffbarer Kanal · 18. Jh.. Die Habsburger regulierten den Fluss im 18. Jahrhundert und machten ihn zum schiffbaren Kanal, auf dem Getreide und Holz zur Donau fuhren. Heute säumen Parks, Terrassen und Radwege die Ufer, und im Sommer fahren wieder kleine Boote.
  5. ELEKTRISCHES LICHT — 12. November 1884. Timișoara war die erste Stadt auf dem europäischen Festland mit elektrisch beleuchteten Straßen. Am 12. November 1884 gingen 731 Lampen an. Die Stadt hatte auch Rumäniens erste Pferdebahn ab 1869 und elektrische Straßenbahnen ab 1899.
  6. DIE REVOLUTION — 16. – 20. Dezember 1989. Alles begann am 16. Dezember 1989, als Menschen den Pfarrer László Tőkés schützten. Der Protest wuchs, das Militär schoss, doch die Stadt hörte nicht auf. Am 20. Dezember erklärte sich Timișoara zur ersten freien Stadt Rumäniens. Von hier aus erfasste die Revolution das ganze Land.
  7. DIE BASTION — Habsburger Festung · 18. Jh.. Das letzte große Stück der sternförmigen Festung, die die Habsburger im 18. Jahrhundert bauten. In ihren Backsteinmauern und Gewölben sind heute Museen, Werkstätten und Lokale. Der Rest der Festung wurde um 1900 abgerissen, damit die Stadt wachsen konnte.
  8. KULTURHAUPTSTADT — Europäische Kulturhauptstadt 2023. 2023 war Timișoara Europäische Kulturhauptstadt, unter dem Motto „Erleuchte die Stadt durch dich!“. Ein ganzes Jahr mit Ausstellungen, Konzerten und Festivals brachte Hunderttausende Besucher und neues Leben in viele alte Gebäude.
  9. STADT DER GÄRTEN — Rosenpark · 1891. Timișoara heißt die „Stadt der Blumen“, wegen ihrer Parks entlang der Bega. Am bekanntesten ist der Rosenpark, eröffnet 1891, mit Tausenden Rosen. Im Frühling und Sommer finden dort Open-Air-Konzerte und Festivals statt.
  10. DIE OPER — Bau 1871 – 1875. Das Gebäude von Nationaltheater und Oper entstand 1871 bis 1875 nach Plänen der Wiener Architekten Fellner und Helmer. Unter einem Dach spielen heute das rumänische, ungarische und deutsche Theater und die Rumänische Oper. Im Dezember 1989 sprach man von ihrem Balkon zur Menge.
  11. LLOYD-PALAST — 1910 – 1912. Der Secessions-Palast am Siegesplatz wurde 1910 bis 1912 für die Getreidebörse Lloyd gebaut. Seine reich verzierte Fassade gehört zu den schönsten der Stadt. Heute sitzen hier das Rektorat der Politehnica-Universität und ein Restaurant mit Terrasse.
  12. DIE SYNAGOGE IN DER FESTUNG — 1863 – 1865. Die Synagoge im maurischen Stil, mit Streifen aus rotem und gelbem Backstein, entstand 1863 bis 1865. Sie zeigt, wie wichtig die jüdische Gemeinde für die Stadt war. Sie wurde restauriert und als Kulturort wiedereröffnet.
  13. SCHLOSS HUNYADI — 14. Jahrhundert. Das älteste Gebäude der Stadt. König Karl Robert von Anjou baute hier Anfang des 14. Jahrhunderts einen Palast, Johann Hunyadi ließ ihn im 15. Jahrhundert zur Festung ausbauen. Später war hier das Banater Museum.
  14. 1716 — die Habsburger kommen. Nach 164 Jahren osmanischer Herrschaft eroberte Prinz Eugen von Savoyen Timișoara im Oktober 1716. Die Habsburger bauten die Stadt neu: eine sternförmige Festung, gerade Straßen, barocke Plätze und Siedler aus dem ganzen Reich.
  15. MILLENNIUMSKIRCHE — 1896 – 1901. Die römisch-katholische Kirche im Viertel Fabric entstand 1896 bis 1901, zum 1000. Jahrestag der Ankunft der Ungarn im Karpatenbecken. Mit ihren zwei hohen Türmen beherrscht sie den Romanilor-Platz.
  16. DIE BRAUEREI — seit 1718. Die Brauerei von Timișoara wurde 1718 gegründet, nur zwei Jahre nach Ankunft der Habsburger. Sie ist die älteste Brauerei Rumäniens und braut bis heute.
  17. NORDBAHNHOF — erster Zug · 1857. Der erste Zug erreichte Timișoara 1857, auf der Strecke von Szeged. Das Bahnhofsgebäude wurde bei den Bombenangriffen 1944 schwer beschädigt und nach dem Krieg wieder aufgebaut. Bis heute fahren von hier Züge nach Bukarest, Budapest und Belgrad.
  18. BANATER DORFMUSEUM — Grüner Wald. Ein ganzes Dorf unter freiem Himmel, im Grünen Wald: Bauernhäuser, eine Holzkirche, Mühlen und Werkstätten aus dem ganzen Banat. Es zeigt, wie Rumänen, Schwaben, Ungarn und Serben in den Banater Dörfern zusammenlebten.
  19. KLEIN-WIEN — Secession · 1900 – 1914. Timișoara heißt „Klein-Wien“, wegen der Secessions-Paläste aus den Jahren 1900 bis 1914, viele nach Plänen des Architekten László Székely. Straßenbahnen, Kaffeehäuser und breite Boulevards gaben der Stadt das Flair einer Kaiserstadt.
  20. STADT DER VIELEN SPRACHEN — Rumänen, Ungarn, Deutsche, Serben. Seit Jahrhunderten leben hier Rumänen, Ungarn, Banater Schwaben, Serben, Juden und Bulgaren zusammen. Die Stadt hat Theater in drei Sprachen und Zeitungen in mehreren. Für viele ist Timișoara das Vorbild des Banater Zusammenlebens.
  21. JOHNNY WEISSMULLER — Freidorf, 1904. 1904 in Freidorf geboren, heute ein Stadtteil von Timișoara, gewann Johnny Weissmuller 1924 und 1928 fünf olympische Goldmedaillen im Schwimmen. Danach wurde er Hollywoodstar: Tarzan, in 12 Filmen.
  22. POLITEHNICA — gegründet 1920. Die Universität Politehnica wurde 1920 gegründet und hat Generationen von Ingenieuren ausgebildet. Durch sie wurde Timișoara eines der wichtigsten Zentren für Technik und IT in Rumänien.
  23. POLI TIMIȘOARA — Fußball · seit 1921. Der Fußballklub der Politehnica wurde 1921 gegründet. Seine Farben Weiß und Violett sieht man in der ganzen Stadt. Die Fans der „Violetten“ sind bekannt für die Stimmung im Stadion Dan Păltinișanu.
  24. IOSEFIN — Wasserturm · 1914. Das Viertel trägt den Namen Kaiser Josephs II. Sein Wahrzeichen ist der Wasserturm, 1914 fertiggestellt, der die umliegenden Viertel mit Wasser versorgte. Bunte Häuser und die Straßenbahn geben ihm den Charme von früher.
  25. ZENTRALPARK — 19. Jahrhundert. Der Park entstand im 19. Jahrhundert auf dem freien Gelände vor der Festung. Er hat alte Bäume, schattige Alleen und Statuen. Er ist einer der vielen Parks, denen Timișoara den Namen „Stadt der Blumen“ verdankt.
  26. FREIHEITSPLATZ — Altes Rathaus · 1734. Hier steht das Alte Rathaus von 1734, der erste Sitz der Stadt nach Ankunft der Habsburger. In der Mitte des Platzes steht die Statue der Jungfrau Maria und des heiligen Nepomuk von 1756. Lange fanden hier Militärparaden statt.
  27. BANATER KÜCHE — viele Völker, ein Tisch. Auf dem Banater Tisch treffen sich alle Völker der Stadt: Hühnersuppe mit Nudeln, ungarisches Paprikasch, schwäbische Kuchen und serbische Gerichte. Und für Gäste ist der Tisch nie zu voll.
  28. TRAIAN-PLATZ — Herz des Viertels Fabric. Der zentrale Platz des Viertels Fabric, umgeben von Secessionsbauten vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Hier trafen sich Händler, Handwerker und Arbeiter aus den Fabriken an der Bega. Zur Kulturhauptstadt 2023 wurden viele Fassaden restauriert.
  29. NEPTUN-BAD — erbaut 1914. Das Secessions-Bad am Ufer der Bega wurde 1914 erbaut, mit Türmchen und reich verzierten Fassaden. Früher kam man hierher zum Baden, in die Sauna und zu Wasserkuren. Das Gebäude zeigt, wie modern die Stadt vor dem Ersten Weltkrieg war.
  30. DIE BEGA-BRÜCKEN — die Stadt am Kanal. Dutzende Brücken aus Eisen, Stein und Beton führen über die Bega, jede mit eigener Geschichte. Abends spiegeln sich ihre Lichter im Wasser. Die Ufer zwischen den Brücken sind heute der Lieblingsort der Timișoreni für Spaziergänge und Terrassen.
  31. DIE STRASSENBAHN — Pferdebahn ab 1869, elektrisch ab 1899. 1869 hatte Timișoara Rumäniens erste Pferdebahn. Ab 1899 fuhr die elektrische Straßenbahn. Sie verband die Viertel Cetate, Fabric, Iosefin und Elisabetin und gehört bis heute zum Leben der Stadt.
  32. SERBISCHE KATHEDRALE — 1745 – 1748. Die serbisch-orthodoxe Kathedrale am Domplatz entstand 1745 bis 1748 im Barockstil. Sie ist Sitz des serbischen Bistums und zeigt, wie alt und wichtig die serbische Gemeinde von Timișoara ist.
  33. DER DOM — 1736 – 1774. Der römisch-katholische Dom am Domplatz entstand 1736 bis 1774 nach Plänen des Wiener Architekten Joseph Emanuel Fischer von Erlach. Mit seinen zwei Türmen ist er die größte Barockkirche des Banats.
  34. BAROCKPALAST — 18. Jh. · Kunstmuseum. Der Palast am Domplatz war im 18. Jahrhundert Sitz der habsburgischen Verwaltung des Banats. Heute beherbergt er das Nationale Kunstmuseum mit Malerei, Skulptur und Kunsthandwerk aus der ganzen Region.
  35. REVOLUTIONSDENKMAL — Dezember 1989. Das Museum bewahrt die Erinnerung an die Dezembertage 1989: Fotos, Fahnen, Gegenstände der Menschen auf der Straße und die Namen der Getöteten. Schüler und Touristen erfahren hier, wie in Timișoara der Sturz des kommunistischen Regimes begann.
  36. DIE REFORMIERTE KIRCHE — 16. Dezember 1989. Vor dieser kleinen reformierten Kirche versammelten sich am 16. Dezember 1989 Menschen, um Pfarrer László Tőkés vor der Ausweisung zu schützen. Aus dieser Kette von Menschen mit Kerzen wuchs der Aufstand, der die Stadt und dann das Land erfasste.
  37. GRÜNER WALD — die Lunge der Stadt. Der Wald am Ostrand der Stadt ist der Ort zum Spazieren, Laufen und Picknicken. Hier liegen auch das Banater Dorfmuseum und der Zoo. Die alten Bäume spenden selbst an den heißesten Sommertagen Schatten.
  38. DER ZOO — im Grünen Wald. Der Zoo im Grünen Wald ist klein, aber bei den Kindern der Stadt beliebt. Rehe, Bären, Vögel und Hoftiere leben hier in offenen Gehegen zwischen den Bäumen. Für viele Familien ist er der erste Ausflug in die Natur.
  39. BOTANISCHER PARK — Hunderte Arten. Der Botanische Park vereint Hunderte Baum- und Pflanzenarten aus aller Welt, mit kleinem See und Gewächshäusern. Studenten lernen hier, Einheimische ruhen im Schatten. Er ist einer der ruhigsten Orte der Innenstadt.
  40. PHILHARMONIE BANATUL — gegründet 1947. Die Philharmonie Banatul wurde 1947 gegründet und spielt im Saal Capitol im Stadtzentrum. Ihre Sinfoniekonzerte und Festivals klassischer Musik machten Timișoara zur Musikstadt.
  41. MARKT 700 — der Bauernmarkt. Einer der ältesten Märkte der Stadt. Bauern aus den Banater Dörfern bringen Paprika, Tomaten, Käse, Sauerrahm und Blumen. Samstagmorgens ist der Markt voller Menschen, Gerüche und Feilschen.
  42. DIE KAFFEEHÄUSER — habsburgische Tradition. Seit der Habsburgerzeit pflegen die Timișoreni das Kaffeehaus: Marmortische, Zeitungen, lange Gespräche. Viele neue Cafés bewahren diesen Wiener Geist. Hier werden Geschäfte, Freundschaften und manchmal Revolutionen geplant.
  43. STADT DER INGENIEURE — IT und Industrie. Dank der Politehnica hat Timișoara eine der größten Ingenieursgemeinschaften Rumäniens. IT-, Automobil- und Elektronikfirmen haben hier Büros und Werke eröffnet. Viele junge Leute aus dem ganzen Land kommen zum Arbeiten her.
  44. DAS VIERTEL FABRIC — Fabriken an der Bega. Das Viertel hat seinen Namen von den Fabriken, die im 18. und 19. Jahrhundert an der Bega entstanden: Mühlen, Brauereien und Textilwerke. Hier lebten Arbeiter vieler Völker zusammen. Heute werden die alten Gebäude zu Wohnungen, Werkstätten und Cafés.
  45. ELISABETIN — benannt nach Kaiserin Elisabeth. Das Viertel trägt den Namen von Kaiserin Elisabeth, „Sisi“. Es ist bekannt für elegante Villen mit Gärten und ruhige, baumgesäumte Straßen. Viele halten es für das schönste Wohnviertel der Stadt.
  46. DIE ERSTE ZEITUNG — 1771. 1771 erschien in Timișoara die „Temeswarer Nachrichten“, eine deutschsprachige Zeitung. Sie gilt als erste Zeitung, die auf dem Gebiet des heutigen Rumänien gedruckt wurde. Seitdem hatte die Stadt immer eine Presse in mehreren Sprachen.
  47. DIE WÖLFIN — Geschenk aus Rom · 1926. Die Statue der Wölfin mit Romulus und Remus schenkte Rom der Stadt 1926, als Zeichen der lateinischen Herkunft der Rumänen. Sie steht auf einer Säule am Siegesplatz, zwischen Oper und Kathedrale.
  48. DIE BANATER SCHWABEN — Ansiedlung · 18. Jh.. Im 18. Jahrhundert holten die Habsburger Tausende deutsche Siedler ins Banat, die mit Holzbooten die Donau herabkamen. Sie gründeten ordentliche Dörfer und machten das sumpfige Land urbar. Ihre Nachfahren, die Banater Schwaben, gaben der Stadt Handwerker, Schulen und deutsches Theater.
  49. DER CORSO — die Promenade der Stadt. Die Seite des Siegesplatzes, die „Corso“ heißt, war der Ort der Abendpromenade. Man flanierte in schönen Kleidern, grüßte Bekannte, und die Jugend lernte sich kennen. Bis heute trifft sich hier die ganze Stadt.
  50. DEUTSCHES THEATER — Deutsches Staatstheater. Das Deutsche Staatstheater Temeswar spielt auf Deutsch, mit Übersetzung fürs Publikum. Es ist eines der wenigen staatlichen deutschsprachigen Theater außerhalb des deutschen Sprachraums. Es teilt sich das Haus mit der Oper und dem rumänischen und ungarischen Theater.
  51. DAS PIARISTENGYMNASIUM — Gebäude von 1909. Das große Gebäude des Piaristengymnasiums wurde 1909 fertig. Die Piaristen führten über die Zeit Schulen in Timișoara, an denen Generationen von Schülern aller Völker lernten. Bis heute ist es eine bekannte Schule.
  52. DIE STERNFESTUNG — 1723 – 1765. Nach 1716 umgaben die Habsburger die Stadt mit einer riesigen sternförmigen Festung mit Bastionen und Wassergräben, gebaut 1723 bis 1765. Ab 1892 wurden die Mauern abgerissen, damit die Stadt wachsen konnte. Nur die Bastion ist geblieben.
  53. JOKER · LICHT — die Stadt der Lichter. Die erste Stadt mit elektrisch beleuchteten Straßen, Kulturhauptstadt unter dem Motto „Erleuchte die Stadt durch dich!“. Für Timișoara ist Licht mehr als Glühbirnen: Es ist Mut, neue Ideen und Menschen, die nicht im Dunkeln bleiben.
  54. JOKER · FREIHEIT — die erste freie Stadt · 1989. Am 20. Dezember 1989 erklärte sich Timișoara zur ersten freien Stadt Rumäniens. Die Fahne mit dem Loch in der Mitte wurde ihr Symbol. Die Timișoreni sagen bis heute stolz: Von hier ging die Freiheit aus.

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Spiel: Timișoara

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